Archiv der Kategorie 'antirassismus'

Abschiebungen innerhalb Europas stoppen! – Dublin 2 kippen!

Demonstration im Münchner Flughafen am 30.03.2012

Freitag, 30.03.2012, 17:30 Uhr
Flughafen München, MAC-Forum (Bereich zwischen den Terminals)
zeitgleich Demonstrationen in den Flughäfen Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und Hamburg

Fast 7200 Flüchtlinge wurden 2011 aus Deutschland in ihre (vermeintlichen) Herkunftsstaaten abgeschoben. Zusätzlich wurden aber auch rund 2900 Abschiebungen innerhalb Europas durchgeführt – so wurden beispielsweise Bürgerkriegsflüchtlinge aus Somalia nach Italien, oder afghanische Flüchtlinge nach Ungarn abgeschoben. (mehr…)

Gegen Rassismus, Nationalismus und Sozialchauvinismus!

Antifaschistische Kundgebung: 9:30h zwischen Sendlinger Tor und Marienplatz – genauer vor dem Restaurant Gyoia (Oberanger 32/34 – Nähe U-Bahnstation Sendlinger Tor)
Start der Rechtspopulist_innen: 10:30h am Sendlinger Tor. Der Marsch soll mit einer Kundgebung am Marienplatz enden.
Werdet kreativ! Rechtspopulist_innen den Tag vermiesen!

Bündnisaufruf der antifa nt, eaam, sam, linksjugend (solid) und des aka_muc: Rechtspopulist_innen den Tag vermiesen!

Der folgende Text ist ein Beitrag des aka_muc gegen den Aufmarsch rechtspopulistischer Parteien in München am 15.10.2011:

Unter dem Motto „Rechtspopulist_innen den Tag vermiesen“ rufen wir nicht nur zu Protesten gegen den Aufmarsch von Parteien wie den „Republikanern“, der „FPÖ“, „Pro NRW“ und Co auf. Denn rassistische und nationalistische Politik wird auch von der sogenannten „Mitte der Gesellschaft“ vertreten. Dass diese Thesen nicht aus der Luft gegriffen sind, zeigen nicht zuletzt die nationalistisch und rassistisch motivierten Debatten um um die Thesen von Thilo Sarrazin und um die drohende Staatspleite Griechenlands.

Was die „Meinungsfreiheit“ mit Rassismus zu tun hat…

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15. Oktober: Rechtspopulist_innen den Tag vermiesen!

Am Samstag, den 15. Oktober plant die Partei „Die Republikaner“ einen Aufmarsch in München. Die rechtspopulistische und rassistische Splitterpartei, die in den 80iger und 90iger Jahren einige Wahlerfolge verbuchen konnte, will damit „gegen die Euro-Politik der Bundeskanzlerin“ demonstrieren. Zu diesem Zweck wollen die „Republikaner“ bundesweit nach München mobilisieren, sprechen sollen u.a. ihr Bundesvorsitzender Rolf Schlierer, der bayerische Landesvorsitzende Johann Gärtner, sowie der Landesobmann der Salzburger FPÖ Karl Schnell.

Gegen diesen Aufmarsch der rechtspopulistischen und rassistischen „Republikaner“ rufen wir zu Protesten auf!

Die Republikaner haben in den letzten Jahren zunehmend an parteipolitischer Relevanz verloren. Während die Partei Ende der 80iger Jahre und Anfang der 90iger das wohl erfolgreichste Parteiprojekt rechts der CDU/CSU war und zweimal im baden-württembergischen Landtag und einmal im Berliner Abgeordentenhaus, sowie im europäischen Parlament vertreten war, fristet die Partei heute einzig auf kommunaler Ebene ein tristes Dasein. Das Aufkommen anderer extrem rechter Parteien, wie etwa der „PRO-Bewegung“ oder der Partei „Die Freiheit“ oder auch der sog. „Schillpartei“ vor einigen Jahren und nicht zuletzt die relativen Erfolge der NPD hat sie mehr und mehr in die weitgehende Bedeutungslosigkeit innerhalb der ohnehin zersplitterten deutschen Rechten getrieben. (mehr…)

gegen burschenschaften in münchen und überall – 16.07.2011

Burschenschaftliche Anfänge

Der Burschenschaftsgedanke hat eine lange nationalistische Geschichte, die bis ins frühe 19te Jahrhundert zurückreicht. Bezeichnender Weise diente schon der 1815 gegründeten Urburschenschaft „Ehre, Freiheit, Vaterland“ als Motto. Damit ging die Idee eines geeinten „Großdeutschland“ einher. Die „Urburschenschaft“ bestimmte, dass nur ein „Deutscher“ und „Christ“ Burschenschaftler werden könne. Die Idee der „großdeutschen Nation“ war schon damals mit Antisemitismus gekoppelt. (mehr…)

aufruf zum queer_feministischen block am 16.07.2011

Bash Back – gegen den Festkommers der Burschenschaftlichen Gemeinschaft (BG)
Den deutschen Normalzustand angreifen – Männerbünde auflösen!

Gegen den Burschenschaftskommers der Burschenschaftlichen Gemeinschaft (BG) im Sudetendeutschen Haus rufen wir zu einer queer-feministischen und antifaschistischen Demonstration auf. Burschenschaften fühlen sich als „männliche Elite“ Deutschlands, die sich durch sozialchauvinistische, rassistische, antisemitische und sexistische Ausschlüsse definiert. Burschenschaften sind totalitäre Männerbünde, die von ihren Mitgliedern lebenslange „Treue“ , „Ehre“ und das Bekenntnis zum „deutschen Vaterland“ einfordern. (mehr…)

Nazizentrum Forstenried -2010

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